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Ausflug der Klassen 3b und 3c nach Zwillbrock
Am 28. Mai 2011 haben die Klassen 3c und 3b der Aabachschule einen Ausflug nach Zwillbrock in das Venn gemacht. Dort sind wir durch das Venn gewandert. Dass Venn ist eine Art Moor und ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Vreden.
Frau Kern ist so eine Expertin für das Venn. Sie hat uns viele Dinge erklärt.
Auf dem Weg dort zum Venn haben wir viele Pflanzen gesehen. Am meist aber stand der Fingerhut dort. Die weißen und die schwarzen Blüten sahen sehr schön aus. Aber Vorsicht, die Blumen sind giftig. Als wir am Zielort angekommen waren haben wir uns die Flamingos angeschaut. In Zwillbrock gibt es 3 verschiedene Arten und ungefähr 20 Tiere. Auch Weiße Flamingos sind dabei gewesen. Danach sind wir wieder zur Station gewandert. Als wir wieder in der Station waren, hat Frau Kern uns noch einige Dinge über Flamingos erzählt. Sie hat uns erklärt dass Flamingos wenn sie nicht genug Flusskrebse essen, nicht rosa werden.
Neben den Flamingos waren dort aber auch noch andere Vogelarten. Ein paar Vogelarten die eigentlich auch im Venn vorkommen, haben wir aber nicht gesehen. Wie zum Beispiel den Kiebitz oder das Teichhuhn. Füchse gibt es dort auch. Im Sommer wenn das Wasser um die Flamingoinsel niedriger ist, schwimmt der Fuchs immer auf die Flamingoinsel und schnappt sich ein paar Vögel. Deswegen haben die Wärter aus der Station das Gebiet wo der Fuchs lebt eingezäunt, damit der Fuchs die Vögel nicht mehr fängt. Das hat uns auch Frau Kern erzählt, als wir zurück zur Station kamen.
Als Frau Kern zu Ende gesprochen hatte, haben wir noch ein Spiel gemacht. Ein Kind stand mit einer Wasserflasche und verbundenen Augen in der Mitte. Ein anderes Kind hat versucht, das Kind in der Mitte zu berühren. Aber wenn das Kind in der Mitte gehört hat dass sich jemand nähert, dann hat es das andere Kind mit der Wasserflasche nass gemacht. Dadurch sollten wir lernen, uns leise an die Tiere anzuschleichen.
Dann sind wir nach Wassertieren wie zum Beispiel nach Rückenschwimmern keschern gegangen, um sie genauer zu beobachten. Wir haben Partner Arbeit gemacht. Einer durfte keschern, der andere hat den Becher für die gefangenen Tiere gehalten. Danach wurde gewechselt. Aber eigentlich gab es an den Wassertieren nicht so viel zu beobachten. Danach haben wir die gefangenen Tiere natürlich wieder freigelassen.
Zum Schluss haben wir uns den Kräutergarten der biologischen Station angesehen und noch ein wenig Verstecken gespielt, bevor wir wieder mit dem Bus nach Hause gefahren sind.
Es war ein schöner Tag.
Geschrieben von Jan Henning Schröder








